Melancholodic

Tomfoto-Nr. 142491Melancholodic – das sind die Bergisch Gladbacher Geschwister Sarah Rembold, geboren 1982, und Mario Rembold, geboren 1977. Schon zu Schulzeiten stand Sarah mit dem Gesangsmikro in der Hand auf Bühnen. Der ältere Bruder hingegen hielt sich lieber im Hintergrund und entdeckte irgendwann seine Vorliebe für das Liederschreiben. Seit 2002 sind sie im Internet aktiv und veröffentlichen dort ihre selbst geschriebene und selbst produzierte Musik.

Die aktuelle CD „Alles nur Show“ erblickte über eine Crowdfunding-Kampagne das Licht der Welt. Unter dem Motto „Du bist unsere Plattenfirma“ konnten die Supporter das Album schon vor der Fertigstellung kaufen und ermöglichten so, dass die Platte überhaupt realisiert und veröffentlicht werden konnte. Melancholodic sind bislang bei keinem Label unter Vertrag sondern agieren absolut eigenständig. Die Lieder werden in den heimischen Wohnzimmern produziert.

Musikalisch bewegen sich die zwei zwischen Singer/Songwriter-Arrangements im Akustikgewand und Synthi-Pop-Produktionen, die sich an den 80ern orientieren. Die Texte sind meist in deutscher Sprache verfasst, manchmal singen Melancholodic aber auch auf Englisch. Glaubt man den Rückmeldungen der Hörer, dann sind die Lieder nachdenklich, tiefsinnig und hier und dort mit einer Prise Humor versehen.

Zum finanziellen Überleben reicht die Musik leider nicht. Der Biologe Mario Rembold arbeitet daher als Wissenschaftsjournalist und schreibt sehr gerne über biologische und medizinische Themen. Sarah hat Heilpädagogik studiert, in Psychologie promoviert und lässt sich derzeit zur Psychotherapeutin ausbilden

Flonske

Feinester Blues am 13.08. von

Flonske

FlonskeOb alleine oder mit Band – der deutschsprachige Sound von Flonske, mit welchem er schon vielfache Contests gewinnen konnte, ist vor allem von GROOVE geprägt. Wo in manchen Songs noch ganz klar die HipHop Blues & Funk Einflüsse herauszuhören sind, macht sich in anderen wiederum der Pop und Rock bemerkbar.

Die Texte beinhalten viel Wortspielereien und -witz und geben einen kleinen Einblick in die Dinge die ihn beschäftigen bzw. prägen.

„Sehr authentisch“ „tolle Texte“ und „unterhaltsam“ sind häufig genannte Publikumsstimmen die ihn sehr glücklich machen und ihm viel bedeuten.

Comedy Butt

Auch für die Lachmuskeln haben wir etwas im Programm!

Comedy Butt

Comedy Butt„Die Welt ist eine Bühne …“ meinte schon Shakespeare zu wissen. Doch was er vielleicht nicht wusste:
was auf der Welt vielleicht nicht klappt, klappt manchmal auf der Bühne.

Mohammed Ibraheem Butt ist ein Newcomer in Stand-up-Comedy.
Der „Frankfurter Bubb“ mit indo-pakistanischer Herkunft bringt Menschen zum lachen.
Dabei versucht er eigentlich auch informatonsreich zu sein.

Als „Comedy Butt“ redet über Selbstbewusstsein, Gesundheit … verpackt mit guten und einfallssreichen Pointen.
Denn „ein guter Witz ist von öfter Nütz“.

Ansgar Kuswik

Liebe, Tod und Teufel von und mit

Ansgar Kuswik

Ansgar KuswikDer Düsseldorfer Liedermacher Ansgar Kuswik, kennt die Höhen und Tiefen des Lebens. Vor nun mehr als 4 Jahren wurde es im LVR-Klinikum Düsseldorf stationär behandelt, nach Gruppen- und Einzeltherapien kann er ohne Medikamente leben – aber nicht ohne Musik.

Jetzt kommt er mit seinem Soloprogramm „Liebe, Tod und Teufel“ zurück, gewidmet seinem Heilungsweg. Es sind Lieder über die Dunkelheit dabei, die Hoffnungslosigkeit, die Trauer,aber auch über die Liebe und die Hoffnung, die Hoffnung nach dem Frei-Sein von Sucht und Depression.

Das ist wahrlich „Liebe, Tod und Teufel“.

www.facebook.com/ansgar.kuswik

Luise Frentzel

Wir freuen uns, die erste Künstlerin bekannt zu geben!

Luise Frentzel

Luise Frentzel 1

Luise Frentzel heißt wirklich so. Den Moment, sich einen Künstlernamen zuzulegen, hat sie leider verpasst. Das ist ihr aber ganz recht so, denn immerhin heißt sie nicht Schakeline.

Luise wurde am 10.10.1988 in Arnstadt bei Erfurt in Thüringen, Deutschland, Europa auf diesem Planeten geboren. Sie ist seit ihrem ersten Atemzug überzeugtes Einzelkind und verwöhnt von Elternliebe und antiautoritärer Erziehung. Das kam dabei raus: Nach einer steilen Karriere als Musikerin in Punk-, Rock-, Ska- und Metalbands, die alle mindestens drei Fans hatten, enschied sie sich, lieber ihr eigenes Süppchen zu kochen und widmete sich nur noch der Schriftstellerei. Das ist auch besser für die Ohren. Ein guter Freund schleppte sie im kühlen Januar 2013 zum ersten Mal auf eine Poetry Slam Bühne, die die Poetin in Flammen setzte…also die Poetin, nicht die Bühne – Sie wissen schon.

Luise Frentzel ist eine Herzkönigin, einfach, weil sie eins hat, studiert verrückterweise BWL und hat auch noch Spaß daran und plant, mit dem erworbenen Wissen und einem Cocktail aus tieffrequent vorgetragener Lyrik und Prosa die Weltherrschaft an sich zu reißen oder zumindest ein Mammut zu klonen. Man darf gespannt sein!

David Kebe

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Es ist noch gar nicht so lange her, da machte David die ersten Schritte auf den Kleinkunstbühnen Deutschlands. Schon früh bezeichnete man ihn in der Szene als: Oft zu unsympathisch! “Da wusste ich, ich bin auf dem richtigen Weg!“
Wenn David auf der Bühne steht, kann er sich auch schon mal aufregen. Allerdings nur, wenn es etwas ist, worüber sich eigentlich alle aufregen sollten!
„Warum sind eigentlich so viele Idioten berühmt…?
Und nicht Ich???“
Anders gesagt: Wer die Ochsenknechts und Michael Wendler mag – wird David hassen! Man darf davon ausgehen, mit diesem Selbstbewusstsein steht David am Anfang einer langen Karriere… oder schon am Ende einer sehr kurzen!
Wenn man sich seinen Karriereverlauf ansieht, lässt sich schon vermuten – es ist großes Potenzial vorhanden! Neben dem Prix Pantheon und dem Stuttgarter Besen hat David auch den renommierten deutschen Kabarettpreis nicht bekommen. Und jedes Jahr kommen weitere Auszeichnungen dazu… (Verbesserungspotenzial)
Dabei ist David im Showbusiness kein Fremder. Schon zu Schulzeiten arbeitete David in der Medienbranche. Als Kellner. Nach dem Abitur folgten konkrete Versuche Witze zu formulieren. Dies führte zu einem neuen Hobby und einem abgebrochenen Studium. Sein Humor ist trocken. David erzählt auf der Bühne seine Sicht auf die Welt. Das klingt ziemlich groß, es ist aber nur die Welt zwischen Fernseher und Bolzplatz.
David war schon mal in der Nähe von Helge Schn